Ausgleich der sieben Hauptchakren

Bild: Chakren Grafik Der Mensch hat sieben Hauptchakren. Das Kronen-, das Stirn-, das Kehl-, das Herz-, das Solarplexus-, das Sexual- und das Wurzelchakra. Ist ein Chakra unteraktiviert, so führt dies zu Störungen. Ist es überaktiviert, ebenso. Ein harmonischer Zustand ist dann erreicht, wenn alle sieben Hauptchakren gleich weit geöffnet sind. Je harmonischer unsere Chakren schwingen, desto zufriedener und glücklicher sind wir. Dies kann man zum einen durch Chakrenarbeit zum anderen durch den Chakrenausgleich erreichen.

Entscheidenden Einfluss, wie die Chakren schwingen, haben unser Lebenswandel und unser Bewusstsein. Bei einem Menschen, der beispielsweise stark kopflastig ist und sich in seinem Leben ausschließlich mit geistigen Dingen beschäftigt, sind meist die oberen Chakren überaktiviert. Hier genügt es nicht, ein- oder zweimal den Chakrenausgleich vorzunehmen. Es müssen vielmehr die Bereiche der unteren Chakren größeren Raum im Leben einnehmen.

Folgende Chakren können miteinander ausgeglichen werden, indem jede Hand für mindestens fünf Minuten auf dem jeweiligen Chakrenpaar aufgelegt werden.

  • 1. Wurzelchakra mit Kronenchakra
  • 2. Sakralchakra mit Stirnchakra
  • 3. Solarplexus-Chakra mit Kehlchakra
  • 4. auf das Herzchakra legen wir abschließend die Hände.

Achtung:
Auch an der Körper-Rückseite befinden sich Chakren. Bei Chakren-Behandlungen, die im Sitzen durchgeführt werden, die rückwärtigen Chakren immer gegenhalten, um eine Ablösung von den Chakren der Vorderseite zu vermeiden.

Quelle: Zen-Reiki, Usui-Reiki 1. Grad

top Top